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"Sag NEIN zu Plastik"

Mutter Erde würde weinen, hätte sie Augen!

16. Oktober 2020

Das ist unser erster Blogbeitrag! Mit diesem wollen wir unser erstes Zeichen setzen! Euch eine Geschichte über Veränderung, Emotionen und das Leben erzählen! Sie wird euch berühren und eure Denkweise umkrempeln.

Die Geschichte handelt von zwei Frauen, die gemeinsam, mit einem Schwarm Bienen, Leben retten!

Werfen wir einen Blick auf die Erde. Vom All aus, ein Ball der ruhig im Nichts liegt. Rund um diese Kugel herrscht Ruhe. Langsam sinkt unser Blick. Immer näher herab auf die Welt. Segelnd durch kalte Luft und pudrige Wolken. Hinab auf Mutter Erde. Wenn diese Mutter sprechen könnte, was glaubt ihr würde sie von sich geben? Ein Wimmern? Ein schmerzverzerrtes Gesicht?

Jedem von uns ist klar, dass es ihr nicht besonders gut geht. Bildlich gesprochen spielen wir seit Jahren mit ihr Fußball. Die Menschheit steht daneben und jubelt. Wirft mit Geld um sich und feiert das Match.

Lasst uns nun mit unserem Blick auf der Welt landen!
Durch ein Fenster sehen wir zwei Frauen. Sie sitzen an einem Tisch. Eine Blond, die andere Brünett. Sie gestikulieren aufgeregt miteinander. Damit wir sie verstehen können, müssen wir näher ans Fenster ran. Dumpf hören wir Wortfetzen durch. Sie sprechen über die Mutter, über die eine die wir uns alle teilen. Mutter Erde. Plötzlich packen die Zwei ihre Rucksäcke und stürmen aus dem Haus.

Euch interessiert was sie so aufgebracht hat? Sag ich euch!
Sie sprachen über Berge und Wellen, aber nicht irgendwelche. Die Berge und Wellen aus Plastik, welche uns alle heimsuchen wollen. Über die Katastrophe, dass diese uns verschlingen werden, wenn wir nicht handeln.
 

Kurze Fakten zu diesen Bergen und Wellen!

Ca. 75 Prozent des gesamten Meeresmülls besteht aus Kunststoffen. Der jährliche Eintrag von Kunststoff beträgt 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Umweltprogramms der vereinten Nationen (UNEP) treiben inzwischen auf jedem Quadratkilometer Meeresoberfläche bis zu 18.000 Plastikteile. 90 Prozent der Abfälle sinken auf den Meeresboden und bleiben unserem Auge verborgen. Nur langsam zersetzt sich Plastik. Durch Salzwasser und Sonne werden nach und nach kleinere Bruchstücke an die Umgebung abgegeben.
Etwa 1 60 0000 Quadratkilometer groß und damit viermal die Fläche Deutschlands nimmt der Great Pacific Garbage Patch ein. Die größte Müllhalde der Welt.
 

Zurück zu den zwei Frauen!
Wenn wir nicht handeln! Das ist ein Stichwort, welches wir alle ganz dringend brauchen.

Ulrike und Michaela, so heißen die zwei Frauen. Sie machen viele kleine Schritte mit ihren Rucksäcken in Richtung „saubere Zukunft“.

Als sie aus dem Haus stürmen, haben die beiden ein klares Ziel vor Augen.

Mit den Fahrrädern düsen sie über holprige Straßen, durch Alleen und an einem See vorbei. Lachend drehen sie sich einander immer wieder zu. Mit einer eindeutigen Handbewegung zeigt Ulrike Michaela den Weg. Woher sie den kennt? Das darf ich euch leider nicht verraten, denn der Ort soll geheim bleiben, um ihm seinen Zauber nicht zu nehmen.

Sie kommen in einem Wald an. Die Lichtung liegt ruhig vor ihnen. Die zwei stellen ihre Räder ab und wandern hinein.

Plötzlich hören sie ein leichtes Summen. Sie blicken einander an und wissen sofort, dass sie hier richtig sind. Über Wurzeln und Steine arbeiten sie sich durch den Wald. Ulrike streicht einen wild bewachsenen Ast zur Seite und da sehen sie es.

Sie deutet Michaela mit einer winkenden Bewegung, dass sie ihr leise folgen soll.

Wisst ihr was sie dort gefunden haben? Bienen!

Wild fliegen die kleinen gelb gestreiften Tiere umher. Arbeiten täglich hart daran, dass unsere Welt weiterlebt. In diesem Moment wird die Idee geboren!

Ulrike und Michaela nähren sich den Bienen und bitten sie darum, ihnen zu helfen. Die Tierchen wirbeln wild herum und geben den zwei Visionärinnen genau diesen Stoff, welcher benötigt wird, um dem Berg und den Wellen aus Plastik den Kampf anzusagen.

Sie bedanken sich und machen sich auf den Rückweg.

Wieder ein Blick durch das Fenster.

Kumanu wird gerade auf die Welt gebracht. Tag und Nacht arbeiten die beiden daran, den Kampf gewinnen zu können.

Ihr wollt wissen was entstanden ist?
 

So einiges!

Eine Familie ist entstanden.
Mit Karl dem Großen, Paul dem Reisenden und Kathi der guten Seele.

Ein kleiner Schritt, ein kleines Set.
Mutter Erde dankt es Euch!

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